Arzt benachrichtigen
Bei einem Sterbefall zu Hause, im Alten- oder Pflegeheim ist zunächst ein Arzt zu benachrichtigen, damit dieser die Todesbescheinigung ausstellen kann. Im Krankenhaus wird sie durch die Krankenhausverwaltung ausgestellt.
Im Trauerfall 24-Stunden-Bereitschaft – auch an Wochenenden und Feiertagen
06106 - 52 82Die Tage nach einem Sterbefall sind für die Angehörigen nicht nur eine Zeit der Trauer. Wir nehmen Ihnen von der formalen Arbeit so viel wie möglich ab – damit genügend Zeit für die Trauer bleibt.
Die wichtigsten Schritte
Diese Reihenfolge hilft, nichts Wichtiges zu übersehen. Bei allen Fragen zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen.
Bei einem Sterbefall zu Hause, im Alten- oder Pflegeheim ist zunächst ein Arzt zu benachrichtigen, damit dieser die Todesbescheinigung ausstellen kann. Im Krankenhaus wird sie durch die Krankenhausverwaltung ausgestellt.
Es ist sinnvoll, uns möglichst früh zu benachrichtigen, damit wir Sie beraten und Ihnen behilflich sein können. Der Verstorbene kann bis zu 36 Stunden zu Hause aufgebahrt werden, damit Sie in Ruhe Abschied nehmen können.
Nehmen Sie sich Zeit für die Familie. Alles Weitere – Formalitäten, Bestattung und Trauerfeier – regeln wir auf Wunsch für Sie.
Für das Gespräch
Im Trauerfall werden wichtige Dokumente benötigt. Bringen Sie zum Gespräch einfach mit, was bereits auffindbar ist – Fehlendes klären wir gemeinsam mit Ihnen.
Zum Beispiel Geburtsurkunde, Heiratsurkunde oder das Scheidungsurteil mit Rechtskraftvermerk – je nach Familienstand.
Die Todesbescheinigung vom Arzt sowie ein Nachweis über den letzten Wohnsitz.
Sterbegeld-, Lebens- und Unfallversicherungen sowie die Rentennummer – zum Beispiel vom Rentenbescheid oder Kontoauszug.
Sofern vorhanden: Bestattungsvorsorgevertrag, Testament oder Erbvertrag sowie die letztwillige Verfügung.
Rufen Sie uns an – wir hören zu, beantworten Ihre Fragen und erklären Ihnen in Ruhe, was als Nächstes geschieht.